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Klassische Orthopädie

In der Orthopädischen Rehabilitation sind wir auf die konservative Therapie von Erkrankungen der Organe des Stütz- und Bewegungsapparates spezialisiert.

Wir haben einen ganzheitlichen und interdisziplinären Behandlungsansatz.

Zu uns kommen Patienten zur Rehabilitation oder zur Anschlussheilbehandlung (AHB) mit Haltungs-, Funktions- und Bewegungsstörungen sowie Einschränkungen der Beweglichkeit der Wirbelsäule, des Rumpfes, der Extremitäten sowie der Gelenke. Diese können angeboren, erworben, altersbedingt oder auch Folge von unfallbedingten Verletzungen oder Zuständen nach operativen Eingriffen sein.

Dazu gehört auch die Rehabilitation nach Amputationen der Extremitäten einschließlich der leitliniengerechten Prothesenversorgung durch speziell in der Technischen Orthopädie geschulten Ärzte. Eine Zusammenarbeit erfolgt hier mit der orthopädischen Fachwerkstatt, deren Mitarbeiter täglich bei uns im Hause sind. Vertreter des Sanitätsfachhandels sind ebenfalls wöchentlich im Haus, so dass weitere Hilfsmittel per Rezept zur Verfügung gestellt werden können.

Für chronische Schmerzpatienten bieten wir im Rahmen einer speziellen Schmerztherapie zusätzliche schmerztherapeutische Maßnahmen wie eine Triggerpunkt-auflösende  Akupunktur sowie Neuraltherapie nach Huneke. 

Unser Ziel ist die gezielte Beseitigung der bestehenden Funktions- und Fähigkeitsstörungen mit Wiederherstellung und Erhalt der Selbstständigkeit und der Alltagskompetenz, sowie im Rahmen der Prävention, die Vermeidung einer Chronifizierung von Schmerzen und die Verbesserung der Lebensqualität.

Leitungsteam I  Indikationen  I  Therapieschwerpunkte und -ziele | Diagnostik
 

Leitungsteam

Dr. med. Georg-Johannes Rosenbohm
Chefarzt Orthopädie

Facharzt für Orthopädie 
Schwerpunkt Schmerztherapie, Neuraltherapie, Akupunktur, Chirotherapie, Sportmedizin

Ein Team aus Fachärzten der Orthopädie, Orthopädie und Unfallchirurgie, der Chirurgie, der Physikalischen und Rehabilitativen Medizin sowie der Allgemeinmedizin unterstützt Herrn Dr. Rosenbohm in der Abteilung Orthopädie.

Sekretariat:
Anke Peußner-Rieke
Telefon: 057 31.85-82 32
Telefax: 057 31.85-81 31
E-Mail: anke.peussner-riekematernusde

Indikationen

  • Degenerative Wirbelsäulenerkrankungen mit radikulärer und pseudoradikulärer Symptomatik
  • Schmerzsyndrome der Wirbelsäule (statisch, degenerativ und funktionell bedingt)
  • Gelenkarthrosen (primär und sekundär), Osteoporose und andere Osteopathien
  • Überlastungs- und rheumatisch bedingte Erkrankungen des Bindegewebes und der Muskulatur einschließlich Enthesiopathien und Fibromyalgie
  • Entzündliche Gelenkerkrankungen aus dem rheumatischen Formenkreis
  • Anschlussheilbehandlung bei Bandscheibenvorfall, nach Wirbelsäulen – und Endoprothesenoperationen oder komplexen operativen Eingriffen am Bewegungsapparat
  • Behandlung nach Hüft- und Knie-TEP-OP nach der Fast-Track-Methode
  • Behandlung nach Gliedmaßenamputationen
  • Prothesenversorgung durch orthopädische Werkstatt
  • Weiterbehandlung nach Polytrauma
  • Weiterbehandlung nach Frakturen (operative und konservative Akutbehandlungen)
  • Allgemeine Sporttraumatologie

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Therapieschwerpunkte und -ziele

Zu Beginn Ihres stationären Aufenthaltes wird ein Arzt unseres Hauses im Rahmen einer Aufnahmeuntersuchung gemeinsam mit Ihnen die erforderlichen Therapieanwendungen festlegen. Im Verlauf der Behandlung und im Rahmen von Visiten besteht die Möglichkeit, Therapieformen und –modalitäten anzupassen, um einen optimalen positiven Genesungsverlauf zu erreichen.

Unsere Therapien:

Schwerpunkte der Behandlung

  • Rehabilitation bei Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates, insbesondere mit Zeichen von degenerativen Folgeerscheinungen
  • Schmerztherapie - für chronische Schmerzpatienten bieten wir im Rahmen der Schmerztherapie zusätzliche schmerztherapeutische Maßnahmen wie Neuraltherapie nach Huneke und, neben der bekannten Akupunktur aus der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM), eine besondere Muskelakupunktur zur Auflösung von Triggerpunkten. Letztere haben bei Schmerzen des Muskelskelettsystems eine erhebliche Bedeutung. Man schätzt, dass ca. 80 – 90 % aller Beschwerden am Bewegungsapparat von Triggerpunkten verursacht oder aber zumindest ausgelöst werden.
  • Leitliniengerechte Osteoporosebehandlung
  • Chirotherapie
  • Naturheilverfahren
  • Nachbehandlung von Endoprothesen und Wirbelsäulenoperationen
  • Nachbehandlung von Extremitätenamputationen mit Stumpfversorgung und Prothesengebrauchsschulung
  • Berufsbildbezogene Rehabilitation einschließlich Sozialberatung
  • Wundmanagement

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Diagnostik

Im Bedarfsfall und insbesondere in Akutsituationen stehen zahlreiche diagnostische Maßnahmen der unterschiedlichen Indikationen zur Abklärung des aktuellen Gesundheitszustandes zur Verfügung.
Soweit im Vorfeld noch nicht ausreichend durchgeführt, wird im Bedarfsfall eine entsprechend notwendige Diagnostik in die Wege geleitet. 

In der Abteilung Orthopädie besteht ein breites Angebot an moderner Diagnostik.

Mehr zur Diagnostik

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