MATERNUS Reha News

Unser diesjähriges 7. Frühjahrssymposium am Samstag, den 16. März 2013, widmet sich dem Thema "Bewegung" und hinterfragt deren Effekte auf die Muskulatur des Menschen sowie das Herz-Kreislaufsystem, aber auch neuronale sowie zentralnervöse Prozesse werden im Zusammenhang mit Bewegung betrachtet.

Wir möchten im Rahmen unseres Symposiums theoretische Hintergründe, neue Forschungsergebnisse und praktische Hinweise zu diesem Thema vermitteln, die eine Bedeutung für die Akutmedizin und Rehabilitation haben können.

Das Thema unserer Veranstaltung am 16. März 2013 lautet daher:

Ist Bewegung mehr als das Trainieren von Muskeln?
Wir fragen nach.

Selbstverständlich können sich alle Interessierten kostenfrei zu dieser Veranstaltung anmelden (per Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefax: 05731 / 85 83 03)

Das Symposium ist im Rahmen der "Zertifizierung der ärztlichen Fortbildung" der Ärztekammer Westfalen-Lippe mit insgesamt 5 Punkten (Kategorie: A) anrechenbar.

Das detaillierte Programm steht Ihnen als Download zur Verfügung.
 

Programm als PDF zum Download

MATERNUS aktuell
Klinik-Newsletter 12/2012

Unser neu gestalteter Newsletter steht zur Verfügung:
Ab sofort wird „MATERNUS aktuell" in regelmäßigen Abständen aufgelegt und über aktuelle Themen der MATERNUS-Klinik mit seinem interdisziplinären Leistungsspektrum informieren.
Bei Interesse senden wir Ihnen den Newsletter auch per Post zu. Bitte geben Sie uns einen kurzen Hinweis unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Download MATERNUS aktuell 12/2012

„Gesundheitsgespräche“ von AOK und MATERNUS-Klinik zu Herzinfarkt, Demenz und Bluthochdruck

Die „Bad Oeynhausener Gesundheitsgespräche“ starten im Oktober nach einer kleinen Sommerpause mit dem zweiten Block dieser Veranstaltungsreihe.

Die Themen der drei Veranstaltungen: Herzinfarkt, Leben mit Demenz und Fitness trotz Bluthochdruck. Die AOK Nordwest und die MATERNUS-Klinik sind bisher sehr zufrieden. Martina Nentwich, verantwortlich für die Öffentlichkeitsarbeit der MATERNUS-Klinik: „Zu den ersten drei Veranstaltungen in diesem Jahr kamen jeweils zwischen 50 und 100 interessierte Besucher.“ Sie führt das Interesse auch auf das Konzept zurück: Die Referenten informieren zuerst allgemein über ein Thema, geben jedoch zudem sehr nützliche Tipps für den Alltag und animieren dazu, selbst aktiv zu werden. Konkret: Die Veranstaltungen sollen auch ein Einstieg für die Besucher sein, um anschließend mehr als zuvor für sich und ihre Gesundheit zu tun. Sich richtig ernähren und regelmäßig bewegen und Sport treiben, das tut jedem gut. Insbesondere Bewegungs-Angebote – in der geräumigen Sporthalle oder im großzügigen Schwimmbadbereich – finden in der MATERNUS-Klinik in Zusammenarbeit mit der AOK NordWest und diversen Bad Oeynhausener Vereinen statt.

Die nächste Veranstaltung – Thema: „Der akute Herzinfarkt“, Referent: Chefarzt Michael G. McCabe - ist am 23. Oktober, wie immer um 18.30 Uhr, im Vortragsraum der MATERNUS-Klinik.

Der Mediziner wird über die Ursachen, Risiken und die ersten Anzeichen eines Herzinfarktes informieren und hierbei u. a. auch die Unterschiede in der Behandlung und der Nachsorge bei Männern und Frauen aufzeigen.

Fragen „Wie kann ich mich vor einem Herzinfarkt schützen?“ „Welchen Einfluss hat eine effektive Lebensstiländerung?“ werden während des Vortrags beantwortet.

Anschließend steht Herr McCabe den Teilnehmerinnen und Teilnehmern für individuelle Fragen Rede und Antwort.

Anmeldungen können bei der MATERNUS-Klinik über Tel. 0 57 31 / 85 82 46 (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) oder bei der AOK über Tel. 0 52 21 / 5 94 – 203 (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) erfolgen.

Download Flyer Bad Oeynhausener Gesundheitsgespräche.

4. Bad Oeynhausener Sozialarbeiter-Fachtagung

Zehn Rehabilitations-Kliniken hatten geladen und aus einem Umkreis von bis zu 250 Kilometer sind etwa 120 Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter nach Bad Oeynhausen gekommen: Auf einer inhaltlich anspruchsvollen Fachtagung informierten sie sich einen Tag lang intensiv über sehr praktische Fragen aus dem Alltag in Krankenhäusern und Kliniken.

Es ging dabei unter anderem um das Thema Patientenverfügung: Sigrid Richter, Ärztin für Innere Medizin und sehr aktiv in einem Netzwerk für Palliativmedizin, war den 120 Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine ebenso sympathische wie kompetente Gesprächspartnerin.
Ein weiteres Thema war das Betreuungsrecht: Wenn Patienten aufgrund von psychischen oder körperlichen Krankheiten sich nicht mehr alleine im Alltag behaupten können, dann benötigen sie einen Betreuer. Im positiven Fall haben sie sich bereits vorher einen Menschen ihres Vertrauens als Betreuer ausgesucht. Im anderen Fall wird das Betreuungsgericht aktiv. Andrea Schumann, stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Bad Oeynhausen, schilderte anhand ihres Alltags ebenso gewitzt, wie anschaulich und kompetenteinige praktische Fälle. Die sehr zahlreichen Nachfragen zeigten, dass die Veranstalter mit diesen Themen das Interesse der Teilnehmer getroffen hatten.

Auf dieser Tagung ging es jedoch nicht nur um diese sehr wichtigen detaillierten Alltagsfragen, es ging auch um die große Frage der Zukunft des Gesundheitssystems: Der renommierte Gesundheitspolitiker Dr. Ellis Huber plädierte für eine grundlegende Modernisierung des deutschen Gesundheitssystems. Er sieht eine Lösung in einem viel engeren Zusammenwirken von Ärzten und Patienten, in der Mobilisierung der „Selbstheilungskräfte der Patienten“ selbst und in dem Aufbau von vielen regionalen Gesundheitszentren. Zuversicht und Solidarität sind für Huber „wichtige Ressourcen“, die es dem Menschen erlauben, gesund zu leben.
Jürgen Uppenbrock, Regional-Geschäftsführer der Barmer GEK in Bielefeld, scheute nicht die Debatte mit Huber: Er findet das alles sympathisch, er wolle „zu fast keinem Punkt widersprechen“. Aber er stellte als Praktiker auch die Frage: „Was davon ist machbar?“ Uppenbrock erläuterte das Konzept seiner Krankenkasse:
„Es gibt keinen Zweifel, Rehabilitation geht vor Pflege. Das ist unsere Politik.“

Ulrike Kramer, Vorstandsmitglied der „Deutschen Vereinigung für Sozialarbeit im Gesundheitswesen“ stellte ein sehr anspruchsvolles Konzept zum Qualitätsmanagement vor, mit dem die Arbeit der Sozialarbeiter in den Krankenhäusern noch qualifizierter und professioneller umgesetzt werden soll.

Die MATERNUS-Klinik hat in diesem Jahr im Auftrag der veranstaltenden Klinik-Gemeinschaft die Tagung organisiert. Durch die kompetenten Referenten und die entsprechenden Fach-Vorträge konnte eine gute Mischung präsentiert werden, einerseits zu grundsätzlichen Fragen und andererseits zu Problemen des Alltags der Sozialarbeiter/innen in Krankenhäusern und anderen sozialen Einrichtungen.
 

Vorträge zum Download:

Download Vortrag Jürgen Uppenbrock / Barmer GEK
Download Vortrag Sigrid Richter / Ärztin für Innere Medizin
Download Vortrag Andrea Schumann / stellv. Direktorin Amtsgericht Bad Oeynhausen
Download Vortrag Ulrike Kramer / Vorstandsmitglied DVSG

Download Pressespiegel

Fotogalerie:

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Frühjahrs-Symposium am 17.03.2012 in der MATERNUS-Klinik
Schlafstörungen und Schlafmedizin

 

Mehr als 100 Fachleute aus der Umgebung, darunter Mediziner, Zahnärzte, Psychologen, Mitarbeiter von Krankenkassen und Sozialdienste, kurzum alle die sich für das Thema Schlaf interessieren, kamen zum Frühjahrs-Symposium in die MATERNUS-Klinik.

Bekannte Schlafmediziner wie Prof. Dr. Jürgen Zulley, Prof. Dr. med. Peter Clarenbach und Frau Prof. Dr. med. Kneginja Richter sowie die Fachmediziner PD Dr. med. Carsten Israel, Matthias Paul und Dieter Weigel stellten mit ihren Vorträgen neue Möglichkeiten zur Diagnose und Therapie in der Schlafmedizin vor.

Dieter Weigel, Oberarzt für Neurologie in der MATERNUS-Klinik, erläuterte neue Möglichkeiten der Schlafmedizin in der Rehabilitation. In dem neu eingerichteten Schlaflabor werden ab dem 1.Mai 2012 Schlafstörungen verschiedenster Ursachen wie z. B. Narkolepsie (eigentliche Schlafkrankheit), Atmungsstörungen, Epilepsie, Störungen der Traumschlafphasen, Parasomnie und Insomnie therapiert. Da die Patienten mit einer Verweildauer von zwei bis vier Wochen wesentlich länger in der Klinik sind als in einer Akutklinik, können durch die längeren Beobachtungszeiten Therapien besser optimiert werden.

Der Ärztliche Direktor der MATERNUS-Kliniken AG, Herr Prof. Dr. phil. Dr. med. Paul-Walter Schönle erwähnte abschließend, dass die Behandlung der Schlafstörungen die Rehabilitation der Patienten positiv beeinflusst. Daher sollte in allen Fachbereichen mehr auf die verschiedenen Schlafstörungen geachtet werden.

Dank der Veranstaltungsorganisatorin Dipl. Psych. Susanne Krappel und der im Tagungssekretariat beschäftigten Martina Nentwich und Cornelia Vonderheidt sowie der zahlreichen Helfer ist das  Frühjahrs-Symposium wieder ein voller Erfolg geworden.

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Unser diesjähriges 6. Frühjahrssymposium am Samstag, den 17. März 2012 setzt sich mit dem Thema Schlaf und Probleme im Zusammenhang mit Schlafstörungen auseinander. Aus unterschiedlichen Blickwinkeln fokussieren die medizinischen Fachbereiche indikationsspezifische Störungsbilder, wobei sowohl diagnostische als auch therapeutische Wege aufgezeigt werden sollen.

Wir haben daher unsere Veranstaltung unter das Thema gestellt:

Schlafstörungen und Schlafmedizin
- eine Betrachtung aus unterschiedlichen Richtungen

Selbstverständlich können sich alle Interessenten kostenfrei zu dieser Veranstaltung anmelden
(per Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefax: 0 57 31 / 85 83 03).

Das Symposium ist im Rahmen der „Zertifizierung der ärztlichen Fortbildung“ der Ärztekammer Westfalen-Lippe mit insgesamt 6 Punkten (Kategorie: A) anrechenbar.

Das detaillierte Programm steht Ihnen als Download zur Verfügung.

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