| OWL-Walking-Tour 2010 |
| Dienstag, den 29. Juni 2010 um 00:00 Uhr |
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MATERNUS-Klinik startet mit größter Teilnehmer-Gruppe bei der diesjährigen Tour
Auch in diesem Jahr hat sich die MATERNUS-Klinik an der mittlerweile zum 8. Mal stattfindenden OWL-Walking-Tour beteiligt und spendierte allen interessierten Patienten die Startkarte zur Tour.
Im Rahmen der normalen Bewegungstherapien wurden Patienten über die OWL-Walking-Tour informiert, die am Sonntag direkt vor der Klinik – auf dem nahegelegenen Aqua Magica-Gelände – startete. Hier war für jeden Fitnessgrad die passende Strecke dabei: drei, fünf oder elf Kilometer. Der sportliche Aspekt stand hierbei im Vordergrund und nicht der Wettbewerb, denn Zeit spielte keine Rolle.

Die Therapeuten konnten im Vorfeld der Veranstaltung etliche Patienten zur Teilnahme motivieren, so dass die MATERNUS-Klinik mit der größten Teilnehmer-Gruppe von insgesamt 22 Personen – natürlich in Begleitung des Sporttherapeuten - vertreten war und den Preis der größten Gruppe „abgeräumt“ hat.

Nach einer kurzen Aufwärmrunde führte die Tour bei sommerlichem Wetter durch die Oeynhausener Natur mit ihrem reichhaltigen Angebot an landschaftlichem Grün. Alle Teilnehmer waren begeistert von der ansprechenden Strecke und man war sich einig, dass die OWL-Walking-Tour eine gelungene Gemeinschaftsveranstaltung war, bei der die Teilnehmer auch am Sonntag etwas für ihre Fitness und Gesundheit getan haben.

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| Fußball Weltmeisterschaft 2010 |
| Donnerstag, den 17. Juni 2010 um 00:00 Uhr |
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Euphorie und Stimmung in der MATERNUS-Klinik
Nicht nur beim Public Viewing herrscht begeisternde Fußball-Stimmung, auch in der MATERNUS-Klinik fiebern die Patienten mit, wenn das runde Leder auf dem grünen Rasen in Südafrika rollt.
Die Patientinnen und Patienten erleben gemeinschaftlich auf einer Großbildleinwand in der Empfangshalle der MATERNUS-Klinik die aufregenden Momente der Fußball Weltmeisterschaft. Jedes Spiel kann hier mit verfolgt werden – natürlich nur außerhalb der Therapiezeiten.
Beim Deutschland-Spiel gegen Serbien am Freitagmittag wird die Spannung steigen und alle eingefleischten Fans hoffen ausnahmsweise auf eine möglichst therapiefreie Zeit, um ihre Mannschaft live erleben zu können. Für kühle – alkoholfreie – Getränke während der Spielzeit ist natürlich ebenfalls gesorgt.
Die Farben „schwarz-rot-gold“ erscheinen nicht nur auf den traditionellen Flaggen; viele Patienten haben sich mit Fanartikeln ausgestattet und wer Glück hat, kann bei den regelmäßigen Ergebniswetten als Wettkönig ein Fan-Präsent in Empfang nehmen.
Die richtigen Fußball-Profis zeigen ihr Wissen um die Sportart mit den 22 Spielern auf dem Feld beim wöchentlich stattfindenden Fußball-Quiz. Auch hierbei warten lustige Fußball-Preise auf den Gewinner.
Die Stimmung steigt bei jedem Deutschland-Tor und bei einigen Patienten gerät ihre Krankheit für 90 Minuten in Vergessenheit – auch das ist eine Art Gruppentherapie!
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| Akuter Notfall bestens abgewickelt |
| Dienstag, den 11. Mai 2010 um 08:22 Uhr |
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| Der am Morgen des 10. Mai 2010 entstandene Brand in der MATERNUS-Klinik wurde durch einen Defekt einer sog. Steckbeckenspüle in einem Funktionsraum ausgelöst. Eine Mitarbeiterin reagierte umgehend auf den aufgetretenen Rauch und löste sofort einen Alarm aus; Feuerwehr und Rettungskräfte kamen zur Hilfe.
Dank des gut funktionierenden Alarmierungsplans - als Teil unseres Qualitätsmanagement-Systems - verlief dieser Vorfall komplikationslos, so dass glücklicherweise keine Personen zu Schaden kamen. Die Situation konnte auch aufgrund der besonnenen Reaktion von Patienten und Mitarbeitern schnell durch die Feuerwehrkräfte organisiert werden.
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| Intensivmedizinische Rehabilitation mit Beatmungsentwöhnung (Weaning) |
| Mittwoch, den 21. April 2010 um 10:41 Uhr |
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| Anfang des Jahres hat die MATERNUS-Klinik für Rehabilitation in Bad Oeynhausen eine neue Spezialstation für Intensivmedizinische Rehabilitation mit Beatmungsentwöhnung (Weaning) in Betrieb genommen.
Bei Patienten mit Schädigungen lebenswichtiger Organsysteme kann eine intensivmedizinische Rehabilitation erforderlich sein, wenn diese Funktionen während der kurativmedizinischen Behandlung im Krankenhaus nicht wieder hergestellt werden können, die Akutbehandlung aber abgeschlossen ist und operative Eingriffe nicht mehr notwendig sind.
Dies ist insbesondere nach schweren Verletzungen des zentralen und des peripheren Nervensystems der Fall, die mit komatösen Bewusstseinsstörungen, Herz-Kreislaufstörungen, Störungen der Atmung, der Temperaturregelung oder der gastrointestinalen Funktionen einhergehen.
Die Entwöhnung von Patienten mit neurologischen Erkrankungen vom Respirator und der Aufbau der Eigenatmungsfähigkeit erfordern besondere Konzepte, Erfahrungen und Methoden, die eng intensivmedizinische und rehabilitative Aspekte integrieren. Die MATERNUS-Klinik in Bad Oeynhausen hält für diese spezielle Aufgabenstellung Intensiv- und Intermediate-Care-Betten mit allen Möglichkeiten der modernen intensivmedizinischen Rehabilitation vor.
Die Betreuung erfolgt durch ein interdisziplinäres Team aus erfahrenen Fachärzten sowie speziell geschulten Pflegekräften sowie Physio- und Ergotherapeuten, Logopäden und Neuropsychophysiologen.
Kontakt:
Prof. Dr. Dr. Paul-Walter Schönle Ltd. Ärztlicher Direktor der MATERNUS-Kliniken AG Telefon-Nr. 0 57 31 / 85 83 02 Telefax-Nr. 0 57 31 / 85 83 03 E-Mail:
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| Erfolgreiches Frühjahrssymposium in Bad Oeynhausen |
| Dienstag, den 30. März 2010 um 13:37 Uhr |
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"Schmerzbehandlung in der MATERNUS-Klinik – Ein wichtiger Schritt zu mehr Lebensqualität“
Das am 6. März 2010 stattgefundene Frühjahrssymposium zum Thema
- Chronische Schmerzsyndrome aus Sicht unterschiedlicher Indikationen –
lockte zahlreiche Mediziner, niedergelassene Ärzte, Krankenkassen-Vertreter sowie Mitarbeiter aus Krankenhäusern und Leiter von Selbsthilfegruppen in die MATERNUS-Klinik. Im Rahmen des Symposiums konnte gezeigt werden, dass chronische Schmerzsyndrome nicht nur im Zusammenhang mit orthopädischen Erkrankungen gesehen werden können, sondern ein indikationsübergreifendes Problem darstellen. Die anschaulichen Vorträge namhafter Referenten führten die Teilnehmer durch die unterschiedlichen Fachgebiete und gaben Einblicke in diagnostische Maßnahmen sowie Behandlungsstrategien.
Einleitend ging Herr Prof. Dr. Dipl. Psych. Michael Pfingsten von der Schmerztagesklinik und –Ambulanz der Universitätsmedizin Göttingen auf psychophysiologische sowie lerntheoretische Aspekte des Schmerzes ein und konnte anhand unterschiedlicher Studien zeigen, dass psychische Faktoren sowie die Einstellungen zum Schmerz die Schmerzwahrnehmung beeinflussen. Gleichzeitig konnte er aufzeigen, dass multimodale Behandlungsansätze und ein geringes Maß an Schonung zu einer Reduzierung des Schmerzes beitragen.
Herr Dr. Siegfried Eckert, Oberarzt der Kardiologischen Klinik des Herz- und Diabeteszentrums, Bad Oeynhausen, zeigte Behandlungsmöglichkeiten bei Patienten mit ischämischen Schmerzen sowie Schmerzen bei der pAVK. Er hob hier insbesondere die Behandlung mittels implantierten SCS (Spinal Cord Stimulation) hervor und zeigte deren positiven Effekte auf.
Selbstverständlich wurde auch die Schmerzbehandlung innerhalb der Rehabilitation vorgestellt. Herr PD Dr. med. Thomas Beinert, Chefarzt der zur MATERNUS-Gruppe gehörenden Bayerwald-Klinik in Cham, wies u. a. auf die konsequente Durchführung einer gut abgestimmten Medikation bei Schmerzpatienten innerhalb der Hämatologie und Onkologie hin.
Herr Dr. med. Stephan Braune, Ärztlicher Leiter der Neurologie in der MATERNUS-Klinik, ging auf die Diagnostik und Therapie neuropathischer Schmerzen, umgangs-sprachlich auch Nervenschmerzen genannt, ein.
Als weiterer Referent stellte Herr Matthias Paul, Ärztlicher Leiter des Fachbereichs Orthopädie, die beiden Abteilungen der MATERNUS-Klinik vor, in der Schmerz-patienten im Rahmen ihrer stationären Rehabilitation betreut und therapiert werden können.
Hierbei handelt es sich zum einen um die Abteilung für Verhaltensmedizinische Orthopädie (60 – 100 Betten), in der ausschließlich Patienten der Deutschen Rentenversicherung Bund aufgenommen werden. Weiterhin können in der Abteilung für Orthopädie (300 Betten) Patienten auf einer speziell eingerichteten 20 Betten umfassenden Schmerzstation mittels multimodalem Therapieansatz sowie der Möglichkeit der interventionellen Schmerzbehandlung behandelt werden.
Ein interdisziplinäres Aufnahmeteam aus orthopädischen Fachkräften sowie Psychologen ist der erste Schritt auf dem Weg zum medizinisch-orthopädischen, psychologischen und sport- und bewegungstherapeutischen Angebot in der MATERNUS-Klinik.
So unterschiedlich die Blickwinkel zum Thema Schmerz auch waren, alle Referenten waren sich einig, dass eine umfassende und zielgerichtete Schmerztherapie ein wichtiger Schritt zu mehr Lebensqualität ist.

Programm als PDF zum Download |
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| Borreliose und andere Zecken übertragene Erkrankungen |
| Freitag, den 23. Oktober 2009 um 16:03 Uhr |
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| Seit einigen Jahren kennt sie fast jeder, und mittlerweile kennt fast jeder jemanden, der schon einmal mit ihnen zu tun hatte: die Zecken und die von ihnen ausgelösten Krankheiten.
Obwohl sie schon seit Jahrtausenden existieren, allen Widerständen getrotzt haben und auch schon genauso lange der Gesundheit der Menschen schaden, werden sie doch erst in den letzten Jahren stark beachtet. Das liegt daran, dass die Erreger, die sie in sich tragen und an den jeweiligen Wirt weitergeben, erst vor gut 25 Jahren entdeckt worden sind.
Betroffen sind durch diese Krankheiten insbesondere der Mensch und seine Haustiere. Die häufigste Erkrankung ist die Borreliose, von der nach neuesten Erhebungen der Krankenkassen jährlich über 300.000 Menschen betroffen sind – also deutlich mehr Patienten als beispielsweise an Herzinfarkt oder Schlaganfall erkranken. Es ist eine heimtückische und sehr vielschichtige Krankheit, die schon seit mindestens mehreren Jahrhunderten existiert. Viele unklare Krankheitsbilder werden durch sie hervorgerufen – und leider bis heute nicht richtig zugeordnet, erkannt und behandelt.
Von den über 250.000 tätigen Ärzten in Deutschland haben sich gerade einmal gut 200 in der Deutschen Borreliose Gesellschaft, einer Fachgesellschaft von Spezialisten, zusammen-geschlossen – und nur ein paar Dutzend Ärzte behandeln tatsächlich aktiv und mit Kompetenz die betroffenen Patienten.
In der MATERNUS-Klinik in Bad Oeynhausen konnte in der letzten Zeit ein einzigartiges Angebot geschaffen werden: die ambulante und stationäre Behandlung von Patienten, die an Borreliose oder anderen durch Zecken übertragenen Krankheiten leiden. Dieses Angebot beinhaltet insbesondere auch die Gabe von häufig dringend benötigten Antibiotika als Infusion, welches, v. a. wenn mehrmals täglich und nachts erforderlich, für Borreliose-Patienten sonst nicht zur Verfügung steht.
Mit diesem in Europa zurzeit einmaligen Leistungsangebot hat sich die MATERNUS-Klinik zu einem Zentrum für Borreliose und Zecken übertragenen Erkrankungen im mittel- und norddeutschen Raum etabliert. Der leitende Arzt Dr. med. H. Bennefeld betreut neben Patienten aus der näheren Umgebung und dem gesamten deutschsprachigen Raum auch Patienten aus Skandinavien und anderen Nachbarländern.
Kontakt:
Dr. med. Harald Bennefeld Facharzt für Neurochirurgie, Ltd. Arzt MATERNUS-Klinik für Rehabilitation GmbH & Co. KG Am Brinkkamp 16 32545 Bad Oeynhausen Telefon: 0 57 31 / 85 – 60 95
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www.maternus-klinik.de |
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| Mitgliedschaft in der Bundesarbeitsgemeinschaft der medizinisch-beruflichen Rehabilitation |
| Montag, den 04. Mai 2009 um 16:00 Uhr |
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| Seit Mai 2009 ist die MATERNUS-Klinik für Rehabilitation in Bad Oeynhausen Mitglied in der Bundesarbeitsgemeinschaft der medizinisch-beruflichen Rehabilitation Phase II.
Die Mitglieds-Einrichtungen des BAG haben es sich zur Aufgabe gemacht, Leistungen zur
- medizinischen
- beruflichen und
- psychosozialen Rehabilitaton
in einem nahtlos ineinandergreifenden Verfahren mit dem Ziel der Teilhabe am Leben in Alltag, Familie, Beruf und der Gesellschaft.
In der MATERNUS-Klinik können Patienten mit Einschränkungen der Teilhabe am Arbeitsleben betreut und behandelt werden, die gerade in Zeiten komplexerer Gestaltung der Arbeitswelt mit Globalisierung und Dynamisierung, durch Beschleunigung der Arbeitsabläufe und Rationalisierungen in den Unternehmen häufig auftreten.
Diesen arbeitsweltlichen Veränderungen trägt die orthopädische verhaltens-medizinisch-berufliche Rehabilitation, auch als psychosomatische medizinisch-berufliche Rehabilitation zu bezeichnen, Rechnung, indem sie die verhaltensmedizinischen Interventionen von Anfang an berufsbezogen ausrichtet. Die MATERNUS-Klinik bietet für diese besonderen berufsbezogenen Problemlagen bei orthopädischen Erkrankungen das Programm der orthopädischen, verhaltensmedizinisch-beruflichen Rehabilitation (oVMBR) an, das in die traditionelle orthopädische Rehabilitation integriert ist.
Berufsbezogene Behandlungen werden in enger Kooperation mit Berufsförderungswerken durchgeführt.
Kontakt:
Prof. Dr. Dr. Paul-Walter Schönle Ltd. Ärztlicher Direktor der MATERNUS-Kliniken AG Telefon-Nr. 0 57 31 / 85 83 02 Telefax-Nr. 0 57 31 / 85 83 03 E-Mail:
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| Wellness-Bereich |
| Mittwoch, den 15. April 2009 um 16:07 Uhr |
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| Direkt unter dem Dach der MATERNUS-Klinik sollen Sie entspannen, genießen und sich rundherum wohlfühlen. Neben Ihren täglichen Anwendungen möchten wir auch Ihre Seele berühren, denn nur wenn Geist und Körper im Einklang sind, werden Ihre Heilungskräfte aktiviert.
Im Erdgeschoss unserer Klinik wartet auf Sie ein separater Bereich auf ca. 200 qm Fläche, in den Sie eintauchen können.
„Zeit spielt hier keine Rolle“.
Die Räume sind modern eingerichtet und bieten das richtige Umfeld für Wellnessmassagen, Körperpackungen, Entspannungsbäder, Umfangreduktion, Solarium und vieles mehr.
Unser qualifiziert-ausgebildetes Wellness-Team freut sich auf Sie! Die Terminabstimmung nehmen Sie direkt mit den MitarbeiterInnen an der Rezeption vor; hier erfolgt auch die Abrechnung Ihrer privat zu buchenden „Verwöhneinheiten“.
Die detaillierten Angebote mit Preisen für alle Patienten und Gäste können Sie unserem Flyer entnehmen.

Unser Wellness-Flyer als PDF zum Download |
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